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Ostafrika

Hilfseinsatz in Uganda und Kenia

Zweiwöchiger Hilfseinsatz in Ostafrika

Im Februar 2026 fand endlich unserer erster, zweiwöchiger Hilfseinsatz in Ostafrika, und zwar in Uganda und Kenia, statt.

Uganda ist ein sehr armes Land in Ostafrika, Kenia ist etwas weiterentwickelt, aber arme Menschen haben trotz allem kaum Zugang zu medizinisch höherwertiger Versorgung.
Beides sind neu ins Leben gerufene Projekte, die Einsätze waren als "Pilotprojekte" zur Exploration vor Ort geplant, beide konnte ich über Patientenkontakte aufbauen.

Nach langen und aufwendigen Vorbereitungen und einige Problemen vor allem mit Visa und Arbeitserlaubnis konnten wir endlich am Freitag von Frankfurt und Hamburg starten.
Nach etwas 24 Stunden Anreise über Istanbul erreichte ich Samstag um fünf Uhr morgens schließlich die ugandische Hauptstadt.
Vor Ort wurde ich am Flughafen der Hauptstadt Kampala abgeholt und sehr herzlich begrüßt. Nach sechsstündiger Autofahrt erreichte ich übermüdet dann den Zielort weit im Osten Ugandas, Mbale.
Aufgrund der weiten Entfernung von der Hauptstadt und der ruralen Prägung, ist die medizinische Versorgung, vor allem von komplizierten Krankheiten bei Kindern, sehr schlecht.
Am Morgen nach der Ankunft nahm ich an einem Gottesdienst teil. Ein sehr emotionaler und bewegender Gottesdienst. Der Bischof bat die zwei mich betreuenden lokalen Kollegen und mich nach vorne, stellte uns vor und dankte uns für unser Kommen und bat um Gottes Segen für unsere Einsätze, die anwesenden rund 500 gläubigen Christen applaudierten freudig.
Auf unser Kommen und die kostenlose Operation von Kindern wurde im Vorfeld via Radio und SMS/Whatsapp aufmerksam gemacht. Am ersten Tag untersuchte ich gemeinsam mit den örtlichen Kollegen über 70 Patienten und wir planten die Operationen nach Dringlichkeit und vertrösteten einige auf das nächste Mal, hierbei bewiesen die Eltern Ihre typisch afrikanische Geduld.
Trotz der großen Herausforderung, dass ich als Chirurg alleine zu diesem Pilotprojekt kam und niemanden vor Ort vorher persönlich kannte, war es ein sehr erfolgreicher und arbeitsreicher Einsatz. In fünf Tagen konnten wir am recht gut ausgerüsteten Kolonyi Hospital der "Salem Brotherhood", einer Stiftung aus Deutschland, die in mehreren Ländern der 3. Welt soziale Projekte (Waisenhäuser, Werkstätten für Frauen, Baumprojekte, Projekte zur nachhaltigen Landwirtschaft) 28 Kinder operieren, meist parallel an zwei Op Tischen; an einem Tag wurde bis nach Mitternacht operiert. Alle Operationen verliefen komplikationslos und sicher. Schwerpunktmäßig operiere ich Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Verbrennungswunden. Teilweise assistierten mir die lokalen Kollegen und ich konnte diese auch ein wenig unterweisen und weiterbilden, ebenso das medizinische Hilfspersonal. Einer unserer langfristigen Ziele, Hilfe zur Selbsthilfe.
Sehr beeindruckend war die, v.a. für afrikanische Verhältnisse, gute Organisation sowie die sehr kollegiale und freundliche Stimmung. Die kleinen Patienten und deren Eltern waren äußerst geduldig und dankbar!

In Kenia stoß dann Dr Dr Abadi dazu; hier hatten wir einen etwas kürzeren Einsatz, aufgrund von einer recht schwierigen Vorlaufzeit durch bürokratische Hürden. Zudem waren ein paar Wochen vor unserer Ankunft ein Team aus amerikanischen Ärzten in Mombasa und hatte einige von "unseren Kindern" bereits operiert! Im Kinondo Hospital konnten wir trotzdem noch fünf Kindern operieren. Unsere Ansprechpartner, ein seit 30 Jahren vor Ort lebender deutschsprachiger Kinderorthopäde, machte uns durch seine Gelassenheit den Einstieg leicht und stellte wichtige Kontakte her. Besonders beeindruckt waren wir von seinem "Prothesenlabor". Er hat vor einigen Jahren ein kleines Labor für Kinderprothesen gegründet und selbst finanziert. Hier werden für eine finanziell minimale Selbstbeteiligung passgenaue Prothesen, im modernen 3 D Druckverfahren, für Kinder hergestellt, die vor allem in Unfällen Arme oder Beine verloren haben. Dieses Projekt möchte wir sehr gerne unterstützen und prüfen gerade einen "Export" des Modells nach Uganda!

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Projekte sehr erfolgreich waren und wir Zeit insgesamt 33 Kinder, teils mit komplexen Missbildungen, erfolgreich operieren konnten; die Unterstützung vor Ort war sehr gut. Die Kinder und die Eltern waren sehr freundlich und dankbar. Beide Projektleiter baten uns eindringlich bald wiederzukommen und das Projekt langfristig auszubauen und wachsen zu lassen.
Diese Einsätze sind psychisch und physisch sehr belastend, aber der Sinn und die Erfolge machen alle Mühen wett!!
Wir danken allen Spendern und Unterstützern vielmals. Nur durch Eure Unterstützung ist die Realisierung solch wichtiger und fruchtbarer Projekte auch in Zukunft gesichert.

Im Anhang sende ich einige Bilder, so könnte Ihr Euch auch optisch einen Eindruck von diesen Einsätzen machen.

Herzliche Grüße aus Frankfurt/Hamburg!

Euer
Thilo Saul und Mohammad Abadi

 

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